Warum exzellenter Code oft das Business-Ziel verfehlt

Es ist ein Paradox in vielen Software-KMUs: Die Engineering-Teams sind technisch extrem stark. Sie beherrschen ihre Frameworks und schreiben sauberen Code.

Die Brücke zwischen Business-Zielen und technischer Umsetzung bauen

Trotzdem stauen sich die Features und Releases verzögern sich. Warum? Weil der Fokus oft zu stark auf der reinen Technik liegt. Die Fachlichkeit eurer Branche – ob Finanzen, Industrie oder E-Commerce – ist hochkomplex. Wenn Engineering und Business aneinander vorbeireden, entsteht die klassische «IT-Blackbox».

Oft wird dann versucht, dieses Kommunikations-Vakuum mit noch mehr Technik zu erschlagen. Buzzwords wie «Microservices» oder «Domain-Driven Design (DDD)» machen die Runde. Das Resultat? Die Architektur wird komplizierter, aber der Graben zwischen Business und Engineering bleibt.

Dabei ist der Kern von guter Architektur simpel: Eine gemeinsame Sprache (Ubiquitous Language). Die Begriffe aus dem Business müssen sich 1:1 im Code wiederfinden.

Gerade wenn ihr mit verteilten Teams (z. B. in Vietnam oder Osteuropa) arbeitet, ist ein glasklares, mehrsprachiges Fach-Glossar kein nettes Extra. Es ist der entscheidende Hebel, um eure Time-to-Market zu retten.

Willst du diese Übersetzungslücke schliessen, bevor weiterer toter Code entsteht?

Beispiel für eine Domain-Story. Sie zeigt wie Software KMUs typischerweise Features umsetzen.

In meinem Domain Storytelling Workshop (ab CHF 1’500) setzen wir Business und Tech an einen Tisch. Wir erarbeiten die gemeinsame Sprache und giessen komplexe Geschäftsprozesse in klare Architektur-Vorgaben.

Lass uns kurz telefonieren, ob Domain Stories für euer nächstes Projekt passen. ☎️

    Adam, 11.10.2025