Wie wir komplexe Schweizer Bank-Compliance für verteilte Teams übersetzbar gemacht haben
Bei der Kontoeröffnung und Hypothekenvergabe in der Schweiz gibt es keinen Spielraum für Fehler. Der Compliance-Prozess ist extrem streng. Die grösste Gefahr bei der Digitalisierung dieses Prozesses? Wenn das Entwicklungsteam die hochkomplexen fachlichen Regeln der Banker nicht zu 100 % versteht, drohen rechtliche Risiken und massive Verzögerungen.
In diesem Projekt für den Schweizer Finanzsektor ging es von 2017 – 2020 nicht nur um guten Code. Es ging um Alignment. Wir stellten das architektonische Bindeglied: Adam agierte aus der Schweiz heraus als Brückenbauer zu den fachlichen Visionären und Product Ownern. Senior-Engineers aus Vietnam setzten die Vorgaben um.
Statt in abstrakten Tech-Diskussionen zu versinken, bauten wir ein System, das die Sprache der Bankkunden spricht. Wir übersetzten das automatisierte Regelwerk so in die Softwarearchitektur, dass Compliance-Beauftragte und Bankangestellte ihre Aufgaben reibungslos abwickeln konnten. Risikoprüfung und Validierung flossen direkt in den Code ein – ohne stille Post zwischen Zürich und Vietnam.
Das Ergebnis war ein robustes System, das den Onboarding-Prozess für die Bank massiv beschleunigte und als Blaupause für die weitere Digitalisierung diente.
Habt ihr in eurer Branche ähnlich komplexe regulatorische Anforderungen, die euer Entwicklerteam ausbremsen?
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