Wie ambitionierte Softwareprojekte zu digitalen Ruinen werden
Stell dir eine verlassene Hotel-Resort-Ruine vor. Die Rezeption steht, der Pool ist ausgehoben – doch die Natur holt sich den Rohbau langsam zurück. Gleich nebenan floriert ein fast identisches Resort mit Tausenden Buchungen. Woran ist das erste Projekt gescheitert?

In der Softwareentwicklung sehen wir oft exakt das gleiche Bild. Die Produktvision ist genial, das Budget ist freigegeben. Doch dann vergehen die Monate, das erhoffte Release verschiebt sich immer weiter nach hinten, und die Konkurrenz zieht vorbei. Am Ende droht das Vorhaben, eine digitale Ruine zu werden.
Warum geraten eigentlich gut finanzierte Projekte so ins Stocken?
Meistens fehlt nicht der gute Code. Es fehlt das Fundament, das Business und Tech verbindet. Wenn das Engineering-Team die fachlichen Ziele nicht glasklar versteht, wird am Markt vorbei gebaut.
Der Bauplan, um das zu verhindern, sieht in der Praxis so aus:
✔️ Marktrelevanz validieren: Bevor Tausende Franken in Code fliessen, testet man die Idee. Baut das Team wirklich das, was Kunden kaufen wollen?
✔️ Die Architektur als Fundament: Das ist kein theoretisches Konstrukt. Sie ist das Gerüst, das dafür sorgt, dass sich Business-Anforderungen 1:1 in der Software widerspiegeln.
✔️ Inkrementell liefern: Statt auf den grossen «Big Bang» nach zwei Jahren zu warten, gehen Kernfunktionen schrittweise live. Das bringt frühes Feedback und erste Einnahmen.

Hast du bei einem eurer kritischen Systeme aktuell das Gefühl, dass der rote Faden zwischen Business und Engineering fehlt?
Lass uns das Fundament prüfen, bevor es zur Ruine wird. Mit einem Architecture Communication Canvas durchleuchten wir euer System in wenigen Stunden – pragmatisch, übersichtlich und ohne Berater-Jargon.
Schreib mir gerne eine kurze Nachricht. ☎️